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Wie findest du die “Little Fairies Figuren” aus der neuen Lissy Ausgabe 6/2010?

Profil von Chris30014


Aloha,

Wie findest du die “Little Fairies Figuren” aus der neuen Lissy Ausgabe 6/2010?

In der aktuellen Lissy findest du eine von drei verschiedenen süßen Feen-Figuren. Sammelst du alle drei? Möchtest du mehr von den Little Fairies erfahren? Schreibt euere spannenden Abenteuer der Little Fairies hier in dieses Thema.

Die besten drei Einträge gewinnen einen Komplettsatz der Little Faires mit allen Figuren. Wir drücken dir die Daumen!

Grüße
Das Lissy-Admin Team

von Chris30014 am 07.05.2010 11:56
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Profil von PferdeAbendteuergirl_98

cool ich mach mit

Das große Feen Abendteuer

Sonja ist eine Fee sie wohnt ganz Tief im Feenwald. Sie hat leider keine Flügel sie
träumte Stunden lang darfon endlich fliegen können.
Als an einem Tag es passierte die Königin war schwer Krank
nur das wundermittel Euykaliptus würde ihr helfen
Das ihre Krankheit verschwindet. Sonja musste also nach dem Wundermittel suchen.
Sie ging es suchen.
Ihr Half ihr Bester Freund Falios der Feenprinz
Sonja war überbeide kopf in ihn Verliebt
Aber ihm war es leider egal
jetzt musste noch seine zickige freundin Luisanna mitgehen
natoll" dachte Sonja jetzt auch noch die
wütend ging sie allein. Denn sie will nicht das geschnuzzle von denn
beiden hören. Sie begann sich auf denn wegzumachen. Plötzlich ausleiser
Stimme zock jemand sie weg.Sie sagte:" Wer sind sie?" >Ich bin Deino der
Zauberlerling.Er fragte:" darf ich mit dir Kommen?" sie sagte:" Jemand der so
gutaussieht nehm ich doch mit!" sagte sie. Jetzt gingen sie Los
sie liefen und liefen . Doch ausheilteren Himmel kammen Vögel die kleine
Feen anpicken und töten. Da musste der Zauberlering seinen Zauber
Legabutus anakatus. So flogen die Vögel darfon.
"Jippie" schrien beide und gingen weiter.
Der letzte Tag der suche. Sie mussten noch gegen einen Feuerdrachen kämpfen
denn er hatte in seinen Schuppen den Euykaliptus
als sie im Näherten fing er gleich an zu Spucken.
Deino rettete sie und die beiden schauten sich
an . Sonja hat sich verliebt. und Deino auch.
Sie kämpften gegen denn Feuerdrachen zusammen.
Und als der erledigt war nahmen die beiden noch die Schuppe rauß
und daten sie in einen sack. Dann gingen die beiden
wieder und Deino sagte ihr:" Ich hab mich in dich verliebt und du?"
Sonja antwortete:" ich mich auch"!
Da küssten die beiden sich und gingen zurück.
Als Sonja und Deino da waren. Brachten sie den Eukaliptus.
Und der Köngin ging es wieder besser. Da könnte sie auch wieder Regieren.
und das verdankt sie denn beiden.
und als Belohnung bekam Sonja endlich
die gewünschten Flügel.
Das ist das Ende von dem Abendteuer von
Sonja und Deino.
Ende gut feen gut.



ich hoffe ich schaffe es denn ich möchte sogerne sollche schönen
Faries die sind total hübsch!
Hab euch lieb
Jacky

Iat leider ne Kurzgeschichte

von PferdeAbendteuergirl_98 am 09.05.2010 22:26
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Profil von pferdehimmel


Hallo Little Fairies Figuren,

ich würde gerne allle drei Sammeln, nur schade ist das ich die hefte nicht kaufen darf. Oh ja ich möchte gerne mehr davon erfahren!

Die kleine Fee

Ganz tief im großen Märchenwald, gleich dort wo der See zwischen den Bäumen liegt, saß die kleine Hilfsfee Smilla auf einem Stein, hatte den Kopf in die Hände gestützt und seufzte tief.

Ihr Gesicht spiegelte sich im Wasser und sie fand, daß sie so gar nicht hübsch war. Es gab auch niemand der es je zu ihr gesagt hätte.
Das lag vor allem daran, daß sie noch nicht in den Kreis der Waldfeen aufgenommen wurde. Sie hat noch kein weißes Schleiergewand und noch keine kleinen goldenen Flügel bekommen daher konnte sie auch nicht fliegen.
Dies alles mußte man sich erst erwerben.

Solange sie sich jedoch nicht bewährt hatte, war daran überhaupt nicht zu denken. Sie mußte für die Waldfeen kleine Dienste machen, mußte ihre Schleierkleider waschen und bügeln und die Flügel putzen, ihre Haare kämmen und immer für sie da sein.
Heute war die kleine Silja schon rechtschaffen müde. Sie legte ihren Kopf auf den Arm und wäre fast eingeschlafen, als sie die Stimme der Waldfee Fari erschrecken ließ.

„Smilla wo sind meine goldenen Schuhe geblieben, ich kann sie nirgends finden.“ Die Waldfee Fari schwebte über den See und blickte ganz ängstlich.
Smilla sprang ganz erschrocken auf.
„Ich habe sie hingestellt, gleich neben das Kleid!“
„Da sind sie aber nicht“, Fari weinte ganz bitterlich. Wenn sie die Schuhe verloren hatte, dann wurde sie bestraft und mußte ihre Flügel und das Schleierkleid hergeben und mußte wieder ganz von vorne anfangen und eine andere Fee rückte an ihre Stelle auf.
„Vielleicht hat sich jemand einen Scherz erlaubt,“ sagte die kleine Fee Smilla und bekam ganz große runde Augen
„Kein guter Scherz, bitte hilf mir, sie zu finden!“ Sagte Fari ganz flehentlich zu Smilla .

Diese schloß die Augen und begann nachzudenken.

Da war einmal der schlaue Fuchs, immer flink unterwegs. Nein der war es sicher nicht. Was sollte der mit Schuhen anfangen!
Die kleine Hasenfamilie war zu sehr beschäftigt auf die kleinen Häschen aufzupassen, damit sie nicht irgendwo hinein fallen.
Der große braune Bär lag seit Tagen in seiner Höhle und las ein interessantes Buch über Wintervorräte, der war es auch nicht.
Die Eichhörnchen hatten heute Besuch vom anderen Märchenwald und sammelten schon den ganzen Tag Nüsse. Die hatten gar keinen Platz in ihrer Höhle für Schuhe.
Die Eule war eine große Dame, sie war die Schulleiterin des Märchenwaldes, immer freundlich und hilfsbereit. Sie saß schon den ganzen Tag am großen Baum und strickte, die war es sicherlich nicht. Außerdem liebte sie ihre Pantoffel, und die Schuhe der Fee waren ihr viel zu klein.
Der Frosch lag im Wasser auf einem Blatt der Seerose und wartete auf Fliegen. Da würde man die Schuhe sehen.
Birr die Schlange lag ganz faul auf einem Ast und hatte nur ein Auge offen, damit ihr nur ja nichts entgeht.

„Hallo Birr,“ rief die kleine Silja zum Ast hinauf, „hast du gesehen, wer die Schuhe von Fari genommen hat?“

Birr öffnete nun auch das zweite Auge und wiegte sich auf dem Ast hin und her. Sie wäre fast hinunter gefallen.
„So kleine zarte Schuhe, golden und sehr glänzend?“
„Ja ja,“ riefen Silja und Fari fast gleichzeitig.
„Nein,“ sagte sie und schloß wieder ein Auge.
„Bitte, du mußt was gesehen haben,“ flehte Silja, “wieso weißt du, daß sie golden und glänzend sind?“
Eine ganze Minute war die Schlange ruhig. Fari weinte und große Tränen rollten über ihre Wangen.

„Hör auf zu weinen, ich kann das nicht sehen,“ rief Birr die Schlange.
Sie ließ sich langsam auf den Boden gleiten und kam ganz nah zu Silja heran und richtete sich etwas auf, um ihr ins Ohr flüstern zu können.
„Die Elster war vorhin da und hat alles glänzende eingesammelt, da hat sie wahrscheinlich auch die Schuhe mitgenommen. Sie wird sie ganz oben im großen Baumwipfel versteckt haben, wo sie alles glänzendes versteckt. Du wirst sie nur wieder bekommen, wenn du ihr was anderes glänzendes bringst, das aber schöner sein muß als die Schuhe!“
„Ohje, wo nehmen wir den so was her?“ Seufzte die kleine Hilfsfee Silja.
In diesem Moment schwebte der Waldelfe Mo vorbei und landete ganz sanft am Boden.
„Öffne Deine Haare, Silja, und lege dich auf die Wiese, Deine Haare sind so schön und glänzen golden in der Sonne, wie ich es noch niemals gesehen habe! Die Elster wird kommen und versuchen, sie dir wegzunehmen und inzwischen hole ich die Schuhe aus dem Nest!“
„Du findest meine Haare schön?“ Silja errötete und wußte gar nicht wohin sie blicken sollte.
„Ganz gewiß, du bist die schönste Hilfsfee im ganzen Wald!“ sagte Mo
„Na los,“ stupste sie Fari schon ganz ungeduldig.
Die kleine Hilfsfee Silja legte sich also auf den Waldboden und breitete ihre Haare aus. Die beiden anderen versteckten sich hinter den Büschen.
Es dauerte keine zwei Minuten kam die diebische Elster mit einem erstaunten Krächzen von einem der hohen Bäume heruntergeflogen und landete neben den goldenen Haaren von der kleinen Hilfsfee und versuchte sofort einige Haare wegzunehmen.
In diesem Moment erhob sich der Waldelfe Mo und schwang sich zu dem hohen Baum hinauf.
„Ich hab‘ sie, ich hab‘ sie “, schrie er aus vollem Halse.
Die Elster ist so erschrocken, daß sie von den Haaren abließ und irritiert in die Höhe sprang.
Als sie merkte, daß man sie nur getäuscht hatte, flog sie schimpfend weg und versteckte sich in dem hohen Baum.

Überglücklich nahm die Waldfee Fari die Schuhe in Empfang und küßte den Waldelfen Mo und auch die kleine Hilfsfee Silja.
„Das werde ich euch nie vergessen,“ versprach sie und flog hinauf zum Feenschloß.
Die kleine Hilfsfee und der Waldelfe setzten sich auf den Stein am Rande des Sees und schauten gemeinsam ins Wasser, wo sie sich spiegelten.
„Oh,“ sagte der Waldelfe Mo,“ schau wie du schön bist, wie der Goldstaub um dich herum wirbelt und du hast plötzlich auch Flügel, so wie ich!“
Er sprang auf und schaute sie ganz bewundernd an.

Die kleine Elfe stand da, ein weißes Schleierkleid umschmeichelte sie, die Haare glänzten noch goldener durch den Goldstaub auf ihnen und die kleinen Flügel waren durchsichtig und golden wie Libellenflügel.

Sie bückte sich wieder zum Wasser hinab und blickte hinein.

„Ich bin eine Waldfee, danke dir Fari!“ Rief sie voller Freude.

Die beiden nahmen sich bei der Hand und tanzten auf dem weichen Waldboden und dann flogen sie gemeinsam hinauf zum Feenschloß.
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Grüße pferdehimmel

von pferdehimmel am 11.05.2010 20:13
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Profil von New York


Die kleine schwarze Fee

Langsam wurde es Herbst im Feenwald: das Laub der Bäume leuchtete in den wunderschönsten Farben so, als wolle es die Wesen des Waldes vor seinem Abschied noch einmal verwöhnen. Unten am Bach, dessen kristallklares Wasser so sanft dahinplätscherte, saß eine kleine Fee. Sie zerrieb mit großer Geschicklichkeit Grashalme zu einem grünen Brei, den sie sich nach und nach in ihre Haare rieb. So bekamen diese eine wunderschöne grüne Farbe. Sie liebte es, sich die Haare zu färben: mal waren sie bräunlich, mal gab es ein paar rote oder gelbe Strähnen, mal wieder waren sie ganz dunkel. Wieder und wieder beugte sie sich über das Wasser und sah durch einige Wellen etwas verschwommen ihr Spiegelbild: das längliche, blasse Gesicht mit den Ringen an Ohr und Nase und sogar einigen an ihrer rechten Unterlippe. Das war ein glitzernder Gegensatz zu ihrer schwarzen Kleidung, die sie heute und immer öfter in letzter Zeit trug. Deswegen nannten sie alle: die kleine schwarze Fee, doch war es den anderen Feen und besonders den Feenkindern verboten, mit ihr zu reden oder gar zu spielen. Denn die kleine Fee tat Dinge, deren sich die anderen enthielten, und bei den Feen ist es wie bei den Menschen, wer etwas tut, was die anderen sich verboten haben, wird argwöhnisch beäugt.

So erbettelte sich die kleine schwarze Fee hin und wieder ihre Nahrung und Feen und Kobolde meinten, sie solle den anderen nicht zur Last fallen, sondern arbeiten gehen. Was aber noch viel schlimmer war: sie hatte an einige Trolle und Gnome etwas von ihrem Feenstaub verkauft. Und das ist ganz und gar unmoralisch und gehört sich nicht. Schon gar nicht für kleine Feen.
So lebte sie hier draußen am Bach mit wenigen Freunden, denen es so ergangen war wie ihr, vergaß, dass sie eigentlich Flügel hatte, und es gab Tage, da fror ihr Herz und ihre Seele weinte.

An diesem Tage nun, hatten sich einige Brombeerfeen aufgemacht, um noch die allerletzten Beeren zu finden, die die Vögel übriggelassen hatten, denn der Winter ist lang und wer nicht vorsorgt, muß hungern. „Seht ihr die kleine schwarze Fee dort sitzen?“ rief eine von ihnen. „Jetzt lungert sie da herum und im Winter bettelt sie uns an. Eine Schande ist das!“

von New York am 11.05.2010 20:30
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Profil von lissy<333

aloha ich liebe feen über alles ich habe poster bilder sebst gemalt (ausgedacht)
kennt ihe tinkerbell ich habe beide spiele davon und durch gespielt

ich habe die grüne fee bur ich habe die karte von ihr verloren leider
aber ich weiß feen in den zauberwald leben und es gibt so viele feen

von lissy<333 am 12.05.2010 22:46
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Germanwings

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